„Das Quartett hat eine enorme Bühnenpräsenz, glüht für die Musik, fährt volles Risiko und verblüfft.."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Leonkoro Quartet
Programm
Streichquartett c-Moll op. 18/ 4
Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 “Rosamunde”
Drei Meisterwerke
Nach einem fulminanten Einstand kehrt das Leonkoro Quartet zurück mit drei Werken, in denen sich die Moll-Tonfarbe auf ganz unterschiedliche Weise verdichtet: In Beethovens c-Moll-Quartett op. 18/4 verbindet sich dramatischer Impuls mit prägnanter formaler Klarheit, Schostakowitschs 8. Streichquartett kreist um Erfahrung von Bedrängnis, Erinnerung und innerer Zerrissenheit, und Schuberts „Rosamunde“-Quartett entfaltet aus seiner lyrischen Grundhaltung jene stille Melancholie, die immer wieder ins Abgründige weist. So entsteht ein Programm von großer emotionaler Spannung und suggestiver Kraft.
Hörproben
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Mehr InformationenBeethoven
Beethoven Streichquartett c-Moll op. 18
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Mehr InformationenSchostakowitsch
Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
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Mehr InformationenSchubert
Streichquartett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 “Rosamunde”
Leonkoro Quartett
Das 2019 in Berlin gegründete Streichquartett lässt sich kaum treffender beschreiben als in der Rezension, die im Januar 2022 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien. Das Ensemble wird von den Brüdern Jonathan und Lukas Schwarz an erster Violine und Cello gerahmt, während Emiri Kakiuchi an der zweiten Violine und Mayu Konoe an der Bratsche die Mittelstimmen bilden. Leonkoro, aus dem Esperanto: Löwenherz, spielt nicht zufällig auf Astrid Lindgrens Kinderbuch über zwei Brüder an, ein Buch, das der schwerwiegenden Tatsache des Sterbens eine herzliche Portion Trost gegenüberstellt.
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Kathis Choice
Was für eine Entdeckung! Ich hätte nicht gedacht, dass mich Kammermusik so fesseln kann.