„Fazil Say ist ein Extremmusiker, wie es nur wenige gibt."
Die Zeit

Fazil Say
Programm
„Bilder einer Ausstellung“
„À la carte“ – Auswahl eigener Werke
Ein musikalisches Abenteuer
Fazıl Say in einem Programm zu erleben, das pianistische Souveränität und schöpferische Freiheit auf besondere Weise verbindet, ist ein besonderer Genuss. Mit Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“, die in dieser Saison auch in der Orchesterfassung zu hören sind, kehrt eines der markantesten Werke des Repertoires hier in seiner ursprünglichen Gestalt auf dem Klavier zurück: als Folge klanglicher Miniaturen von jeweils eigenem Charakter, illustrativer Farbigkeit und vielfältigsten Ein- und Ausdrücken. „À la carte“ präsentiert sich Say dann als Komponist und improvisatorischer Geist; die Auswahl legt er kurzfristig fest, sodass jeder Abend seine eigene Kontur gewinnt.
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Mehr InformationenMussorgsky
Bilder einer Ausstellung
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İnsan İnsan
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Black Earth (Kara Toprak), op. 8
Fazil Say
Mit seinem außergewöhnlichen pianistischen Können berührt Fazıl Say seit fast 30 Jahren Publikum und Kritiker gleichermaßen auf eine Weise, die selten geworden ist. Konzerte mit diesem Künstler sind anders; sie sind direkter, offener, spannender. Kurz gesagt: Sie gehen direkt ins Herz. Das muss der Komponist Aribert Reimann gemeint haben, als er 1986 bei einem Besuch in Ankara mehr oder weniger zufällig das Vergnügen hatte, den damals 16-Jährigen zu hören. Er bat seinen Begleiter, den amerikanischen Pianisten David Levine sofort zu kommen mit den Worten "Du musst ihn dir anhören, der Junge spielt wie ein Teufel.“
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Alex Choice
Was für ein Poet, seine Musik ist wie ein Gedicht. Wunderbar!