„Alexander Malofeev verkörpert die Klavierkunst des neuen Jahrtausends in ihrer ganzen Fülle"
Il Giornale

Bergen Philharmonic Orchestra mit Alexander Malofeev
Programm
Sinfonische Tänze op. 64 Nr. 4
Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
"Peer Gynt" - Bühnenmusik op. 23
Ein farbenreiches Porträt
Ganz im Zeichen Edvard Griegs steht dieser Abend mit dem Bergen Philharmonic Orchestra unter Tabita Berglund und dem jungen Pianisten Alexander Malofeev. Im Klavierkonzert a-Moll op. 16 trifft Malofeevs zugleich konzentriertes und farbenreiches Spiel auf den charakteristischen Ton eines Orchesters, das dieser Musik in besonderer Weise verbunden ist, während Ragnhild Hemsing mit der Hardangerfiedel den Bezug zur norwegischen Klangtradition ganz unmittelbar werden lässt. Mit den Sinfonischen Tänzen und den poetischen Momenten aus „Peer Gynt“ entsteht so ein Grieg-Porträt, das zwischen folkloristischer Färbung, lyrischer Innigkeit und orchestraler Fülle eine eigene Geschlossenheit gewinnt.
Hörproben
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Sinfonische Tänze op. 64 Nr. 4
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Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
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Peer Gynt (Bühnenmusik op. 23)
Alexander Malofeev
Das junge „russische Genie“ (Corriere della Sera) erlangte internationale Bekanntheit, als er 2014 im Alter von dreizehn Jahren den Internationalen Tschaikowski-Wettbewerb für junge Musiker gewann. „Entgegen dem, was man von einem so jungen Musiker erwarten könnte …, zeigte er nicht nur höchste technische Präzision, sondern auch eine unglaubliche Reife. Kristallklarer Klang und perfekte Ausgewogenheit offenbarten sein außergewöhnliches Können“ (Amadeus). Malofeev hat sich schnell als einer der herausragendsten Pianisten seiner Generation etabliert.
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Tabita Berglund

Bergen Philharmonic Orchestra

Burkhards Choice
Auf dieses Debut bin ich besonders gespannt: Der junge Alexander Malofeev mit dem Orchester aus dem hohen Norden.